Fressfeinde der Würmer

Regenwürmer dienen zahlreichen Tieren als Nahrungsquelle

So stellen viele Tierarten dem Regenwurm nach, z.B. zahlreichen Vogelarten, wie Drosseln und Stare, Störche, Austernfischer und weitere Limikolen . Natürliche Feinde sind Igel, Eule, Schnecke, Fuchs, Maus, Wildschwein und der Dachs ernähren sich gern von Regenwürmern.

Ihr grösster Fressfeind ist der Maulwurf

Eine komplette Liste wäre aber hier fehl am Platz und würde die gesamte Webseite füllen. Der Regenwurm ist auch Nahrung für andere Tiere wie zum Beispiel dem Maulwurf. Der Maulwurf ist auch unter der Erde genauso wie der Regenwurm kriecht er unter der Erde und baut dort seine Gänge. Er ernährt sich in der Regel von Regenwürmern, wobei er diese sogar als Vorrat in eigenen Kammern für den späteren Verzehr lagert. Den größten Fund den man einmal machte in einer dieser Kammern betrug etwa eine Menge von tausend Regenwürmer, was einer Menge von etwa zwei Kg Regenwürmer entspricht. Der Maulwurf jagt die Regenwürmer indem er sie durch einen Biß in den Kopf praktisch lähmt. Damit verschafft er sich einen quasi lebenden Vorrat. Allerdings werden nicht so viele Regenwürmer verzehrt von Maulwürfen, das aufgrund dessen ein Problem der Verknappung entstehen könnte.

Außerdem sind die Regenwürmer in der Lage, aufgrund dessen, das sie Zwitter sind, das sie sehr viel Nachwuchs produzieren können. Der Regenwurm wird vergleichsweise sehr alt, denn sie erreichen in der Natur ein Alter von etwa zwei Jahren, im Labor wurden Regenwürmer schon bis zu 10 Jahre alt.